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>  Zusammenfassung

In Deutschland fallen jährlich über 150 000 t Altkabel
an. Die durchschnittliche Lebensdauer der Kabel wird
mit 30 Jahren angegeben. Danach werden sie durch
Neue ersetzt.

Früher wurde das Kupfer durch Abbrennen der Kunst-
stoffummantelung gewonnen. Aufgrund der enormen
Umweltbelastung durch die dabei entstehenden
Rauchgase ist in Deutschland heute nur die Kaltzer-
legung erlaubt. 1979 konstruierten Mitarbeiter der
Firma Bausch eine Anlage zur Kabelaufbereitung.

Dank dieser fähigen Mitarbeiter konnte man auf den
Zukauf teuerer Technologie verzichten und baute die
Anlage nach eigenen Vorstellungen auf.
1985 verlegte die Noba Kabelverwertung GmbH ihren
Betrieb nach Herbertingen wo wir heute noch zu
finden sind. Der Betrieb wurde größer und moderner
aufgebaut. Mit den Erfahrungen und Aufgaben
gewachsen konnten viele Abläufe verbessert werden.

1997 hat man sich entschieden hochwertige Kabel mit
einem Kupfergehalt von 50 % und mehr in einer
separaten Anlage zu zerlegen.

Ab diesen Zeitpunkt konnte man auch kleinere Kunden
schneller bedienen. Heute werden in der NOBA rund
2500 t Kabelschrotte verarbeitet.
Obere Bergen Straße 8
D-88518 Herbertingen

fon + 49 75 86 13 03
fax + 49 75 86 13 04

noba@noba-kabelverwertung.de
www.noba-kabelverwertung.de